AfD-Direktkandidat Detlev Spangenberg (MdL) im nordsächsischen Torgau und Beilrode

Pressemitteilung

Am 9. und am 12. September sprach Detlev Spangenberg zu zahlreichen Interessierten in Torgau und Beilrode, beantwortete wichtige Fragen zur Zukunft unserer Heimat. Spangenberg sprach von einer Schicksalswahl, wie ein „so weiter wie bisher“ die Existenz Deutschlands, wie wir es kennen und behalten wollen, in Gefahr wäre. Hauptthemen waren die verfehlte und rechtswidrige Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik, die in der Folge enorm gestiegene Kriminalität, insbesondere Gewalt.

Spangenberg hob die Gefährdung von Land und Gesellschaft hervor, die von einem Teil der Deutschen selbst ausgehe, die in ihrem Hass gegen das eigene Volk unheilvoll wirken.

Er zitierte als Beispiel dafür aus einem Haßkommentar des Redakteurs Michael Bittner aus Sachsen, in dem dieser kritische Bürger als sich im „vor - zivilisatorischen Zustand“ befindlich bezeichnet und eine Umvolkung fordert. Als größte Gefahr bezeichnete Spangenberg die Unionsparteien, die vielen Bürgern nach wie vor vormachen können, sie verträten konservative und patriotische Werte. Die CDU bediene sich im Wahlkampf z. Z. klassischer AfD-Themen wie schnellere Abschiebung, Abschiebungshaft und strengeres Vorgehen gegen kriminelle Ausländer. Aber bach dem 24.9. würde „die gleiche verheerende Politik weitergehen wie bisher“, so Spangenberg.

Das „Impulspapier der Migrantenorganisationen“, vorgestellt auf dem Integrationsgipfel 2016 der Kanzlerin und der Bundesstaatministerin Aydan Özuguz im Kanzleramt, war für Detlev Spangenberg ebenfalls ein Thema. Er erläuterte in Kurzform, was es damit auf sich hat und welche wesentlichen und brisanten und weitreichenden Forderungen darin von Migranten in welcher Weise aufgestellt werden.

Auch ging er im Anschluß seiner Vorträge auf zahlreiche Fragen und Bemerkungen aus der Zuhörerschaft ein, so etwa zu Strukturproblemen der ländlichen Gebiete, Versorgung mit Landärzten, Internetausbau, Ausbildungsbetriebe - insbesondere die Ausbildung im Dualen System, öffentliche Verkehrsmittel, Mangel an Radwegen in Ostelbien oder Wohnbauförderung für Familien. Zunehmend bedrücke es die Leute, daß viele Jugendliche mit Gewalt, Zerstörungswut oder schweren kriminellen Handlungen auffallen; negative Einflüsse aus Schulen wurden hier von einem Zuhörer als eine Ursache angeführt.

Weitere Fragen wurden gestellt zu Sinn oder Unsinn der Rußlandsanktionen und dem wünschenswerten Verhältnis zu Rußland wie auch zu Auslandseinsätzen deutscher Soldaten in aller Herren Länder und verschiedenen Kontinenten. Spangenberg sprach sich gegen solche „sinnlose Einsätze“ der Bundeswehr aus, und kritisierte die Embargopolitik gegen Rußland.

Nach etwa zwei Stunden endeten die Veranstaltungen. Großen Zuspruch fand wieder das Informationsmaterial der AfD.

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