EU-Parlament völlig weltfremd

Fehlende Waffengesetze Ursache für Pariser Terror 2015

Das EU-Parlament will am Dienstag über schärfere Waffengesetze abstimmen. Die geplanten Richtlinien sehen unter anderem ein Verbot von Vollautomatikwaffen vor, die in Halbautomatikwaffen umgewandelt wurden als auch eine Registrierungspflicht für Schreckschusswaffen und deaktivierte Waffen. Das Parlament begründet seinen Vorstoß damit, dass die Terroranschläge 2015 in Paris eine Folge fehlender Waffengesetze seien.

Dazu erklärt Detlev Spangenberg, AfD-Fraktionsmitglied im Sächsischen Landtag und Präsident eines Schützenvereins:

„Für wie vertrottelt halten die EU-Bonzokraten die anständigen Bürger eigentlich? Es bedarf nur einer kurzen Recherche, um herauszufinden, dass die Terroristen in Paris mit AK-47-Gewehren zuschlugen. Waffen also, die ohnehin unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen und damit strikt verboten sind. Benutzen die Eurokraten in Brüssel die Terrorangriffe als Grund dafür, Traditionen, Sport und Freizeit in Deutschland und Europa zu verbieten? Es scheint nicht nur so, es ist so.

Bitte dann auch über die Registrierungspflicht und das Verbot von Rucksäcken, Westen, Gürteln, Nägeln nachdenken – garantiert alles Dinge, die bei dem nächsten großen Knall zum Einsatz kommen. Es wäre doch schrecklich, wenn ein Anschlag nur dann gelänge, weil die Richtlinien für ein Verbot dieser Sachen noch nicht in Form gegossen wurden.“

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