Gefaßte Dschihadistin Linda (16) - Pulsnitz

DNN vom 24.07.2017

Nun ist offenbar Ratlosigkeit darüber angesagt – bei Eltern, Lehrern, in Teilen der Politik – daß sich eine 16jährige dem islamischen Terror anschloß. Aber so ratlos oder überrascht müßte man nicht sein, wenn man sich den Weg dorthin vor Augen hält, denn: Was sind das für Pädagogen, die nicht wissen, wie leicht sich viele Jugendliche durch Ideologien verführen lassen, wie leicht beeinflußbar sie sind?

Unverständlich muß es einem sein, daß Pädagogen und einigen Eltern bestimmte Gefahren heute nicht erkennen, wo doch gerade immer wieder über die verführte Jugend in der NS-Zeit polemisiert wird.

Alle Warnung über die Gefahr des Islam, seine Einflüsse auch hier Deutschland wurden und werden doch grundsätzlich als fremdenfeindlich, rechtslastig und intolerant dargestellt. Und die links-grünen Strategen in unserem Land fördern mit ihrer Toleranz gegenüber dem seinerseits intoleranten Islam die Ausbreitung dieser gefährlichen Ideologie in Europa und damit eine Ausbreitung von Terror und Gewalt.

 Die Bürgermeisterin aus Pulsnitz ist angeblich ratlos darüber, wie sich ein junges Mädchen derart radikalisieren konnte. Kann und darf man hier wirklich ratlos sein? Wegschauen und tolerieren oder feige abducken durch die derzeitigen gesellschaftlichen Wortführer, das sind die Ursachen, die es ermöglichen, die Jugendliche in die Fänge der islamischen Ideologie und von Verbrecherorganisationen treiben. Und dann noch die „toleranten“ Eltern, die ihrem Kind einen Koran kaufen, scheinbar ohne die notwendige Aufklärung über die Gefahren dieser Überheblichkeits - und Eroberungsreligion.

Wer ist schuld an den verführten Jugendlichen, die sich damit ihr Leben für immer zerstören können und auch eine Gefahr für andere bedeuten? Verantwortlich ist die derzeitige Politik, die alle vernünftig Denkenden stigmatisiert, einen offenen und sachlichen Austausch in der Gesellschaft unterbindet - eben eine verantwortungslose schwarz-rot-grüne Politik.

Detlev Spangenberg (MdL)

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